<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>Blog</title>
    <link></link>
    <description></description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>peter@gugten.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2011</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-25T19:48:34+00:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://expressionengine.com/" />
    

    <item>
      <title>2011 Mongolia &#45; Altai</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/2011-mongolia-altai/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/2011-mongolia-altai/#When:19:48:34Z</guid>
      <description>Ein Traum wird wahr. Reiten ohne Grenzen in einer fast endlosen Grossartigen Landschaft. T&amp;auml;ler 5 km Breit und 200 km lang und 20 Jurten unterwegs. Kristallklare Seen, unz&amp;auml;hlige flache B&amp;auml;che und ein paar reissende Str&amp;ouml;me. Wir sind auf 2500 bis 3000 m uM. unterwegs und in der ferne Gr&amp;uuml;ssen imposante Gletscher.

	Pferde, Kamele, Yaks, Schafe und Kashmirziegen sowie einzelne kleinrassige K&amp;uuml;he kreuzen unsere Pfade durch Hochmoore und Steinw&amp;uuml;sten die herrlich duften. Die Gastfreundschaft der Kasachen ist unglaublich. Ein sehr h&amp;ouml;flich und leises Volk.

	Wir sind endlich nach 12 Tagen in Altai angekommen. Strom und Mobilfunk stehen ab 7:00 Uhr zur Verf&amp;uuml;gung. Wir k&amp;ouml;nnen der Familie ein erstes Lebenszeichen senden. Die Reise war abenteuerlich und anstrengend. Das erste weil wir wie auf einem anderen Planeten unterwegs sind mit 30&amp;deg;C &amp;uuml;ber Mittag und minus Graden in der Nacht. St&amp;uuml;rmische Winde dr&amp;uuml;cken die Seitenw&amp;auml;nde des Zelte so ein, dass der Platz drin echt eng wird.

	Wir reiten durch endlos scheidende W&amp;uuml;sten und &amp;uuml;berqueren Gletscherb&amp;auml;che auf den abstrusesten Konstrukten, die hier Br&amp;uuml;cken genannt werden. Die P&amp;auml;sse die wir erklimmen sind einfache Pfade, auf denen du der Spur der Schafe folgst und wenn du die Spur verlierst, hat der Weg f&amp;uuml;r dich ein Ende.

	Anstrengend ist zum einen die Hitze &amp;nbsp;die dir den Gaumen zu Loeschpapier wandelt und zum anderen die Pferde, die unglaublich z&amp;auml;h und anspruchslos sind, aber auch nur m&amp;uuml;hsam zu was schnelleren als einem Jog zu motivieren sind. So schaffen wir im Schnitt so um die 30 km am Tag und sind abends geschafft, als wenn wir zu Hause 40 km gemacht h&amp;auml;tten.

	Wir sind gestern in Altai geblieben, haben unsere Ausr&amp;uuml;stung repariert und auf unser Ersatzpaket mit Hufeisen und Lebensmittel gewartet. Heute sind wir bei den Adlerj&amp;auml;gern um jedes unserer Pferde neu beschlagen zu lassen. Ab morgen sind wir unterwegs Richtung Bayan Olgii.
	Das Abenteuer geht weiter. Wir erleben unseren Traum.</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, 2011 Mongolia</dc:subject>
      <dc:date>2011-08-25T19:48:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>2011 Mongolia</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/2011-mongolia/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/2011-mongolia/#When:03:46:24Z</guid>
      <description>Wir fliegen p&amp;uuml;nktlich ab und geniessen ein russisches Stroganov auf dem ruhigen Flug nach Moskau. Dort haben wir 1h50 um zum anderen Flieger nach IN zu gelangen, aber dank dem Fakt dass wir nochmal durch den Scanner m&amp;uuml;ssen, schaffen wir die km bis zum Gate gerade so rechtzeitig, um zu Borden. Wir versuchen zu schlafen, da wir 6h verlieren bis Ulaanbaatar. P&amp;uuml;nktlich landen wir am ChingisKhan Airport und warten erstmal auf dem Tarmac da unser Gate noch von einem Flieger aus Berlin belegt ist. 30min sp&amp;auml;ter docken wir doch noch an und nach Zoll und Gep&amp;auml;ck treffen wir Aynabek bei einer Tasse Kaffee. Beim check&#45;in nach Bayan Olgii BO gibt etwas Gedr&amp;auml;nge Mit einer grossen italienischen Reisegruppe. Wir lehnen f&amp;uuml;r &amp;Uuml;bergewicht und werden unser Gep&amp;auml;ck los. Am Gate erfahren wir dann, dass der Flug wegen schlechtem Wetter verschoben wird. Abflugzeit unbekannt. Wir sind in der anderen Kultur angekommen. Wir m&amp;ouml;gen die Uhren haben, die hier haben die Zeit.</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, 2011 Mongolia</dc:subject>
      <dc:date>2011-08-10T03:46:24+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>2011 Mongolei</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/2011-mongolei/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/2011-mongolei/#When:05:19:35Z</guid>
      <description>2011: Mongolei Altai Ritt

	

	Dieses Jahr gehts in die Mongolei. Die Vorbereitungen sind am Laufen und wir haben die Fl&amp;uuml;ge gebucht. Wir haben eine Kontaktadresse in Australien und eine in Bayan Olgii, dem Startort unserer diesej&amp;auml;hrigen Tour. Aynabek ist eine Freund meines australischen Bekannten Neale Iron, der letztes Jahr w&amp;auml;hrend 2,5 Monaten quer durch die Mongolei geritten ist. Neale hat uns mit seinen Tips und Informationen unsch&amp;auml;tzbare Hilfestellung gegeben, ausserdem konnten wir von ihm noch einiges an Ausr&amp;uuml;stung erhalten. Aynabek von BEK&#45;Travel hat sich herrausragend um uns gek&amp;uuml;mmert und alle unsere Fragen und Informations&#45;Bed&amp;uuml;rfnisse gestillt. Wir haben 2 S&amp;auml;ttel, die wir in die Mongolei mitnehmen und einen Sattel von Neale, den wir dort abholen werden. Die anderen S&amp;auml;ttel werden uns von Aynabek gestelt. Es werden mongolische S&amp;auml;ttel sein, die mir etwas sehr unbequem vorkommen, aber wir werden sehen. Es ist echt ein Abenteuer uns auf die mehr als 2000&#45;j&amp;auml;hrige Erfahung von Profi&#45;Wanderreitern ein zu lassen, und uns einfach dieser anderen Kultur zu &amp;ouml;ffnen. Ende Januar werden die Altai&#45;Reiter sich treffen und sich erstmal kennen lernen, denn wenn auch die Pferde eine Herausforderung sein werden, die kann man tauschen, unser 4 Frauen und 1 Mann&#45;Team muss funktionieren und harmonieren, so dass es &amp;uuml;ber die 4 Wochen Spass macht, auch wenn es entbehrungsreich und anstrengend sein wird. Schliesslich ist es Urlaub.

	Ich habe 3 Zelte f&amp;uuml;r 6 Leute zur Verf&amp;uuml;gung, Marke Eigenbau mit je 700 gr. Gewicht, Satteltaschen, Horntaschen und Bananen wurden gefertigt und die Ausr&amp;uuml;stungsliste zusammen gestellt. Verpflegung wurde ermittelt und ausgegoogelt und diverse Kleinteile (Telefon mit Bildern und Videos, Schraubanker zum Anbinden der Pferde, Brenner und T&amp;ouml;pfe, W&amp;ouml;rderb&amp;uuml;cher) und nicht zu letzt Landkarten organisiert. Die Karten sind ein gr&amp;ouml;sseres Projekt, da ich versuche die russischen Topokarten auf mein neues Garmin GPSmap 62 zu bekommen. Zur Zeit werden sie kalibriert und zur Routenplanung vorbereitet. Fortsetzung folgt.

	25.3.2011

	Einiges hat sich getan. Wir weden doch nur zu Dritt, bzw. zu viert sein. Also weniger Gep&amp;auml;ck, weniger Ausr&amp;uuml;stung, weniger Verpflegung. Aber noch immer mit einem Guide. Mal sehen wie das wird. Zwei Gr&amp;uuml;nde sprechen f&amp;uuml;r ihn. Erstens die Sprache und zweitens die Eisen der Pferde. Nachdem ich gesehen habe, wie die Mongolenpferde beschlagen werden, habe ich entschieden, dass ich mir das nicht antun werde. Also muss jemand dabei sein, der das dann auch kann.&amp;nbsp; Weitere spannende Teile. Der Flugplan der seit Anfang M&amp;auml;rz im Netz steht ist nicht korrekt. Er wird nochmals ge&amp;auml;ndert. Also abwarten und Tee trinken, bis wir wissen, wann wir wirklich in Bayan Olgii ankommen werden. Aber Aynabek ist vor Ort in Ulan Bator und k&amp;uuml;mmert sich um alles.

	Eureka... wir haben 100 Kacheln mit 1025x1025 Pics auf dem Garmin GPS62S und decken damit die ganze Route ab. Es sind russische Generalstabskarten im Massstab 1:200 und 1:100, die wir eingescannt und mit Hilfe von Custom Maps auf das Ger&amp;auml;t gezogen haben. Aber all dies w&amp;auml;re nicht m&amp;ouml;glich gewesen, ohne Thomas, einem Bekannten aus Stuttgart, der sich mit solchen Dingen bestens auskennt. Herzlichen Dank an dieser Stelle. Fortsetzung folgt.

	11.7.2011

	Noch knapp ein Monat und dann gehts los. Die Pakete sind beide dr&amp;uuml;ben angekommen und die letzten Vorbereitungen sind am laufen. Wir sind gespannt, zu erleben und zu erfahren, wie es wirklich ist, in diesem Land der unendlichen Weiten und ungez&amp;auml;hlten Pferde. Es ist eine andere Kultur, mit anderen Dimension, was Raum und Zeit betrifft. Die Karten vom Altai sind ausgedruckt und es geht nur noch darum, die eigenen Koffer zu packen (bei mir es sich eher, um das Packen der Packtaschen f&amp;uuml;rs Handpferd handeln), da ich diese als meinen Reisekoffer zweckentfremden werde, da wir zwar mit 20 kg nach Moskau und Ulan Bator aber nur mit 15 kg nach Bayan Olgii fliegen d&amp;uuml;rfen. Aynabek wird uns am Flughafen in Bayan Olgii abholen und uns zu unseren Pferden bringen. Diese kommen aus der Gegend um Altai, (wir reiten sp&amp;auml;ter dort vorbei) und statt der versprochenen 10 bringt er jetzt doch nur 4 Pferde rauf. Aber wir k&amp;ouml;nnen diese Tauschen, wenn wir damit ein Problem haben sollten. Es sind 140 km, die die Pferde in 2 Tagen machen, bevor wir sie satteln und auf den grossen Treck gehen. Das ist offensichtlich f&amp;uuml;r ihn kein Problem. Ein anderes Problem ist der Guide. Offensichtlich hat er bisher noch niemanden gefunden. Mal schauen, wer dann schlussendlich mitreiten wird. Wir werden die erste Nacht in seinem Guesthouse verbringen und am n&amp;auml;chsten Tag gehts dann hoffentlich los.

	In der Zeit, wo wir weg sind, wird sich Silvia um Flash k&amp;uuml;mmern und hoffentlich auch mal den Issyk&#45;Kul mit raus nehmen. Auf jeden Fall bin ich froh, dass Kathi jetzt Hilfe haben wird, und nicht die ganze Arbeit an ihr h&amp;auml;ngt.

	1.8.2011

	Dienstag nachste Woche am 8.8. geht es los. Wir fliegen &amp;uuml;ber Moskau nach Ulan Bator und von dort weiter nach Bayan Olgii. Wir werden etwa 18 h unterwegs sein und dabei 6 h verlieren. So dass wir zur Mittagszeit in Bayan Olgi sein werden.
	Dort werden wir vom Guide und dem Fahrer abgeholt und zum B&amp;uuml;ro der Grenzwache gebracht, wo wir unsere Papiere f&amp;uuml;r die Nationalparks, die wir durchreiten erhalten werden. Von dort gehts weiter zum Guesthouse von Aynabek, wo unsere Ausr&amp;uuml;stung auf uns wartet. Unsere S&amp;auml;ttel und unsere Verpflegung werden wir dort entgegen nehmen und kontrollieren bzw. auf Vordermann bringen, einkaufen gehen und dann nach dem gemeinsamen Abendessen im Guesthouse &amp;uuml;bernachten. Aynabek von back&#45;to&#45;bek&#45;tralvel.mn hat uns bisher Informationstechnisch bestens bedient und jetzt auch einen Guide f&amp;uuml;r uns gefunden. Es ist ein junger Mann aus Altai, der dort mit Pferden aufgewachsen ist und die Gegend gut kennt. Er soll auch Englisch sprechen... wir werden sehen, wie gut. Wir sind auf jeden Fall gespannt auf ihn und auf die Pferde, die Aynabek f&amp;uuml;r uns besorgt hat. Die Pferde sind ein weiteres Thema, diese werden n&amp;auml;mlich jetzt doch nicht nach Bayan Olgii gebracht sondern werden in einem Tal s&amp;uuml;dwestlich von Olgii an einem Fluss bei Zoost Ereg grasen. Dies hat den Nachteil, dass wir die gesamte Ausr&amp;uuml;stung auf den Bus verladen und am n&amp;auml;chsten Morgen dorthin transportieren m&amp;uuml;ssen und wir erst dort feststellen werden, was alles fehlt oder abge&amp;auml;ndert werden muss. Aber Aynabek hat eh nicht verstanden, was das ganze Theater, um die S&amp;auml;ttel und die R&amp;uuml;cken der Pferde soll.. er meinte, dass ist doch ganz einfach, die S&amp;auml;ttel kommen aufs Pferd, du steigst auf und dann gehts los..... Andere L&amp;auml;nder andere Sitten. Wir werden uns einfach in diese Kultur eintauchen lassen und sehen, was dabei raus kommt.&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, 2011 Mongolia</dc:subject>
      <dc:date>2011-07-11T05:19:35+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Los Pirineos 2010</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-20101/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-20101/#When:10:59:20Z</guid>
      <description>Hier die Handy Bilder vom Ritt. http://www.flickr.com/photos/hohbruggch/sets/72157624775113084/show/

	Hier ein Video &amp;uuml;ber die Leistungen der Pferde im Gebirge:&amp;nbsp; http://www.youtube.com/watch?v=u4caBUi_r5E

	Hier der PDF Bericht &amp;uuml;ber den Ritt:&amp;nbsp; http://www.alpentrekking.ch/images/uploads/lospirineos&#45;2010_woche1&#45;2.pdf

	Hier die Fortsetzung 3 und 4. Woche: http://www.alpentrekking.ch/images/uploads/lospirineos&#45;2010_woche3&#45;4.pdf

	&amp;nbsp;

	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, Los Pirineos 2010</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-23T10:59:20+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Los Pirineos 2010 20.8. Freitag</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-20.8.-freitag/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-20.8.-freitag/#When:20:03:41Z</guid>
      <description>Los Pirineos 2010 20.8. Freitag

	Um 8.30 kommt die Vet nochmals und Domingo geht es viel besser. Es scheint, als ob es doch nur ein gequetschter Nerv, eine Muskelsache oder etwas in der Richtung gewesen w&amp;auml;re. Sei es drum, es geht ihm wieder besser. Wir entscheiden heute Nacht zu fahren, und bereiten die Abfahrt vor. Sp&amp;auml;ter fahren wir nochmals der K&amp;uuml;ste entlang nach S&amp;uuml;den und essen in Spanien ein letztes Mal Paella.

	Wir waren insgesamt 850 km unterwegs und haben &amp;uuml;ber 50000 hm gemacht. Wir hatten 4 kurze Pausentage und haben die GR 10 und GR 11 sowie den HRP gemeistert. Und das mit Pferden, die bereits den H&amp;ouml;hepunkt ihrer Leistungsf&amp;auml;higkeit &amp;uuml;berschritten haben. Mit 54 LKM pro Tag haben sie eine Super Leistung erbracht, wenn wir auch weniger als 30 % der Strecke geritten sind.

	Wieder einmal haben sie uns bewiesen, dass sie nicht nur f&amp;auml;higer sind, als wir uns vorstellen k&amp;ouml;nnen, sondern auch leistungsbereiter&amp;nbsp; und st&amp;auml;rker. Wenn wir die vielen Pferde betrachten, die uns hier in den Bergen der Pyren&amp;auml;en begegnet sind, k&amp;ouml;nnen wir nur erahnen, was unsere Pferde leisten k&amp;ouml;nnten, wenn sie hier aufgewachsen w&amp;auml;ren.</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, Los Pirineos 2010</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-22T20:03:41+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Los Pirineos 2010 19.8. Donnerstag</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-19.8.-donnerstag/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-19.8.-donnerstag/#When:20:01:38Z</guid>
      <description>Los Pirineos 2010 19.8. Donnerstag

	Nach 3 Stunden Fahrt bin ich wieder bei den Pferden. Pat hat sich n&amp;uuml;tzlich gemacht und die feuchten Sachen getrocknet und gel&amp;uuml;ftet. Diesmal werden wir nicht stinkend ankommen, wie &amp;uuml;blich, sondern etwas dezenter riechen. Domingo geht es noch immer nicht besser und Pat ist echt nerv&amp;ouml;s, weil keines ihrer bew&amp;auml;hrten Globuli anspricht und sie sich auch &amp;uuml;berhaupt nicht erkl&amp;auml;ren kann, wie was geschehen sein k&amp;ouml;nnte. Wir verladen und fahren nach Argeles,&amp;nbsp; Dort lassen wir den Tierarzt kommen, aber trotz Dreiviertelst&amp;uuml;ndiger Untersuchung kann auch die Vetfrau nichts finden. Wir geben ihm Schmerzmittel und beschliessen ihn morgen nochmals untersuchen zu lassen, um zu entscheiden ob er transportf&amp;auml;hig ist oder nicht. Den Rest des Tages verbringen wir in der Stadt

	&amp;nbsp;

	&amp;nbsp;

	
	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, Los Pirineos 2010</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-22T20:01:38+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Los Pirineos 2010 18.8. Mittwoch</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-18.8.-mittwoch/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-18.8.-mittwoch/#When:19:59:57Z</guid>
      <description>Los Pirineos 2010 16.8. Dienstag

	

	Es ist alles klamm und feucht wie wir aufstehen und die Pferde warten schon auf ihr Kraftfutter. Wir haben heute keine Wanderwege sonder nur Asphalt zu klopfen, also ziehen wir auf die Fahrstrasse und f&amp;uuml;hren die Pferde hoch. Die Autos brausen an uns vorbei Richtung Frankreich und wir suchen dringend nach M&amp;ouml;glichkeiten von der Strasse weg zu kommen. Aber keine Chance, jede M&amp;ouml;glichkeit endet immer an der Leitplanke und so marschieren wir die 12 km hoch bis zum Pass. Hier sind Pferde und wir finden ein Abk&amp;uuml;rzung die Skipiste hinunter ins Dorf. Dort genehmigen wir uns ein zweites Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck, w&amp;auml;hrend die Pferde als Stars von den Touries fotografiert werden. Pat kauft sich eine gef&amp;uuml;tterte Jacke und wir marschieren gegen den Strom, der nach Andorra im Stau stehenden Fahrzeuge die Strasse hinunter. Die Z&amp;ouml;llner an der franz&amp;ouml;sischen Grenze ignorieren uns geflissentlich und wir kommen zum Abzweiger Perpignan / Toulouse. Hier wollen wir wieder aufsitzen und reiten, aber Pat steigt gleich wieder ab, denn Domingo lahmt. Es wird auch nicht besser, denn nach jedem Halt, scheint er mehr M&amp;uuml;he zu haben, wieder in die G&amp;auml;nge zu kommen. Pat gibt ihm Globuli und Schmerzmittel, aber diesmal scheint es nicht zu wirken. Wir f&amp;uuml;hren den Pass hinauf und oben ist die Situation so schlimm, dass es nicht mehr weiter geht. Wir k&amp;ouml;nnen es uns nicht erkl&amp;auml;ren, aber so kann&amp;rsquo;s nicht weiter gehen.

	
	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, Los Pirineos 2010</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-22T19:59:57+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Los Pirineos 2010 17.8. Dienstag</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-17.8.-dienstag/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-17.8.-dienstag/#When:19:57:29Z</guid>
      <description>Los Pirineos 2010 16.8. Dienstag

	Heute fr&amp;uuml;h hat es 7 Grad. Gestern muss es noch k&amp;auml;lter gewesen sein. Daf&amp;uuml;r hat es tags&amp;uuml;ber nur 22 Grad und das bei strahlendem Sonnenschein. Wir pilgern die Strasse hinunter und ich schreibe an meinem Blog. Kaffee und Croissants sind gesucht, aber es scheint, dass hier nur Industrie und Hotels gebaut wurden. Es gibt keine wirklichen D&amp;ouml;rfer, sondern nur Touriburgen und Sportgesch&amp;auml;fte. Mitten in der Stadt am zentralen Kreisel, da gibt&amp;rsquo;s ein Kaffee, nur leider ist dies f&amp;uuml;r die Pferde nicht erreichbar. Also gehen wir weiter und 5 km weiter ausserhalb der Stadt gibt&amp;rsquo;s dann endlich ein Bistro. Die GR 11 ist hier einfach zu machen und wir kommen hinauf nach Soldeu, wo es einen Pferdehof gibt. Leider sind die Leute dermassen im Stress und unfreundliche, dass wir auf das versprochene Kraftfutter verzichten und weiter ziehen. Weiter oben im Tal, frage ich den Dorfpolizisten ob es ok w&amp;auml;re, wenn wir die Pferde auf der Skipiste grasen liessen f&amp;uuml;r die Nacht. Kein Problem f&amp;uuml;r ihn, so gehen wir hinunter und z&amp;auml;unen die Pferde in sch&amp;ouml;nster Weide ein und machen unser Schlafquartier zwischen zwei Picknicktischen. An der Fahrradputzstelle k&amp;ouml;nnen wir die Pferde abspritzen und Wasser holen. Sp&amp;auml;ter gehen wir ins Dorf hinauf um was zu essen und einzukaufen. Wir besorgen Zwieback und Alpenm&amp;uuml;sli und f&amp;uuml;ttern die Pferde damit. Das muss das teuerste Kraftfutter sein, das wie je eingekauft haben. Ich liege auf meiner Matte, um mich rum die Berge und vor mir die hell erleuchteten Hotels. &amp;Uuml;ber uns der mit leichten Wolken best&amp;uuml;ckte Himmel.

	
	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, Los Pirineos 2010</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-22T19:57:29+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Los Pirineos 2010 16.8. Montag</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-16.8.-montag/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-16.8.-montag/#When:19:44:29Z</guid>
      <description>Los Pirineos 10 16.8.10 Montag

	Den Pferden hatte die Pause gut getan. Uns auch nicht minder. Wir k&amp;ouml;nnen heute das ganze Tal hochreiten. Die beiden laufen in z&amp;uuml;gigem Schritt und freuen sich mal wieder Reitpferd und nicht Saumtier zu sein. Die Gegend &amp;auml;hnelt dem Wallis in der Schweiz. Wir kommen hoch zum Refugio und ich frage den Wirt nach der einfachsten Route nach Andorra. Man hatte mir erz&amp;auml;hlt, dass es einen Viehtrieb weg g&amp;auml;be. Seine Antwort war ern&amp;uuml;chternd. Leicht ist keiner. Einer ist unm&amp;ouml;glich und der andere f&amp;uuml;r Pferde nicht machbar. Aber wenn es geht soll, dann nur dort. Na Super. Jetzt haben wir richtiges Schlamassel, denn &amp;uuml;ber den Pass m&amp;uuml;ssen wir, oder wir kommen nie an in Argeles. Ok, mal sehen. Wir reiten weiter Bergw&amp;auml;rts und m&amp;uuml;ssen bald f&amp;uuml;hren, denn der Forstweg h&amp;ouml;rt auf und ein sch&amp;ouml;ner Wanderweg beginnt. &amp;Uuml;ber plateauartig angelegte Weiden geht es immer h&amp;ouml;her hinauf und irgendwann auf dem Weg treffen wir auf einen Hirten, der allerdings nur Catalan spricht, und von Pat nicht verstanden wird. Das einzige was wir verstehen und auch erkl&amp;auml;ren ist, &amp;nbsp;wo wir hin wollen. Und ein Teil seiner Antwort verstehe sogar ich. Sein sich st&amp;auml;ndig wiederholendes ,impossibile&amp;hellip;..

	Wir aber haben keine Alternative, denn Richtungswechsel bedeutet etwa 2&#45;3 Tage in die falsche Richtung zu gehen&amp;hellip;. Und unser Urlaub ist am Freitag zu Ende. Mit mulmigem Gef&amp;uuml;hl gehen wir weiter. Aber wie schon davor, ist die Gegend wundersch&amp;ouml;n und der Weg eigentlich leicht zu machen. Die Pferde sind fit und eifrig dabei und so gelangen wir an die letzte Schutzh&amp;uuml;tte, vor dem &amp;bdquo;Impossibile&amp;ldquo;. Wir schauen den so an, und denken uns, so schlimm kann es ja gar nicht sein&amp;hellip; der schaut ja recht harmlos aus, und wenn&amp;rsquo;s nicht klappt nehmen wir den anderen, den Unm&amp;ouml;glichen, weil auch der sieht machbar aus, zumindest von dieser Seite. Wir g&amp;ouml;nnen uns und den Pferden eine zus&amp;auml;tzliche Rast, nehmen ein paar M&amp;uuml;sliriegel zu uns und reiten durch den Gebirgssee zum anderen Ufer. Dort h&amp;auml;ngen wir die Z&amp;uuml;gel aufs Horn und lassen die Pferde den steilen Wiesenhang hochgehen. Sie suchen sich frei ihren Weg, w&amp;auml;hrend wir am Schweif h&amp;auml;ngend, folgen. Die beiden Domingo voran, folgen ihrer Nase und umrunden Felskuppen und steile Stellen und suchen sich ihren hinauf. Auf einem kleinen Sattel machen wir halt und ich schaue mir die Sache weiter oben etwas genauer an. Pat schickt die Pferde hoch und die beiden klettern, Pat im Schlepptau, zu mir hinauf. Dort wo ich meinte, die Passh&amp;ouml;he sei erreicht, tut sich eine weitere Senke auf, die auf einen noch h&amp;ouml;her gelegenen Punkt zuf&amp;uuml;hrt. Die ganze Senke ist angef&amp;uuml;llt mit Felsger&amp;ouml;ll und die Pferde suchen sich wieder den Weg &amp;uuml;ber die flachsten Partien, im ausgetrockneten Bachbett. Sie klettern durch die immer heftiger werdenden Ger&amp;ouml;llfelder hoch zum Pass und bis jetzt geht alles recht gut. Geschafft, wir sind oben. Auf der anderen Seite sehen wir nicht sehr viel, nur dass es die ersten 10&#45;15 m sehr steil runter geht, allerdings auch diesmal wieder im Ger&amp;ouml;ll und Sand. Ich nehme den Z&amp;uuml;gel lang und f&amp;uuml;hre Flash hinunter, der auf den Arschbacken hockend, mit den Vorderf&amp;uuml;ssen l&amp;auml;uft und hinten rutschend folgt. Kein Problem f&amp;uuml;r die alten Hasen. Wir steigen weiter ab und stehen vor dem Grund, warum seit 40 Jahren kein Vieh mehr &amp;uuml;ber den Pass gekommen ist. Eine riesige Ger&amp;ouml;lllawine hat den gensamten Abhang verschlossen und liegt jetzt zwischen Gletschersee und Gletscher eingeklemmt und versperrt auch uns den Weg. Anfangs geht es noch ganz gut, ....das Ger&amp;ouml;ll ist ziemlich fest und noch nicht zu gross, aber je weiter wir in die Lawine hinein kommen, desto mehr M&amp;uuml;he haben die Pferde einen Weg zu finden. 20 m haben wir schon geschafft, es sind noch 5 m, die haben es aber in sich, denn hier sind die Felsbrocken 50 cm bis 1 m gross und die Pferde haben mehr L&amp;ouml;cher um sich, in die sie hineinst&amp;uuml;rzen k&amp;ouml;nnten, als Felsplatten auf denen sie stehen k&amp;ouml;nnen.

	Und wir machen einen Fehler. Anstelle Flash voraus zu lassen, f&amp;uuml;hrt Pat an der entscheiden&#45;den Stelle Domingo als ersten hinunter und da sie selber h&amp;ouml;llisch Muffensausen hat, verweigert Domingo den Weg und bleibt einfach stehen. Er sagt sich, das war es, hier geht&amp;rsquo;s nicht weiter, ich gehe heim. Flash steht hinter mir auf drei Felsplatten und wartet geduldig wie es weitergeht. Auch er ist der Meinung, dass das Gras auf der anderen Seite nicht unbedingt besser schmecken m&amp;uuml;sse&amp;hellip;. Und ich komme mit Flash nicht an Domingo vorbei, denn der steht am einzig m&amp;ouml;glichen &amp;Uuml;bergangspunkt, auf die andere Seite. Wir beratschlagen was zu tun sei, ziehen in Erw&amp;auml;gung die Pferde schwimmen zu lassen&amp;hellip;. Keine Chance Flash schwimmt nicht&amp;hellip;. Oder ober den Gletscher zu gehen,&amp;nbsp; aber Pat bef&amp;uuml;rchtet die Pferde k&amp;ouml;nnen einbrechen&amp;hellip;..W&amp;auml;hrend einer halben Stunde versuchen wir immer wieder Domingo zum weiter gehen zu ermutigen, aber anstelle vorw&amp;auml;rts zu gehen, versucht er r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts die Felsplatten wieder hoch zu gehen. Ich weiss keinen Rat mehr und entscheid, einen letzten Versuch zu wagen, Flash &amp;uuml;ber eine noch heiklere Stelle an Domingo vorbei zu bekommen und so die Blockade zu durchbrechen. Flash folgt mir willig &amp;uuml;ber die ersten Ger&amp;ouml;llsteine und entscheidet sich dann auf den Gletscher zu springen und den Gletscher hoch zu laufen. Mich frag ja keiner um Erlaubnis. Zum Gl&amp;uuml;ck habe ich ihn am langen Z&amp;uuml;gel, so dass er sich frei bewegen kann und er schafft es, ohne einzubrechen auf die andere Seite hoch. Ich schicke Pat hinterher, dr&amp;uuml;cke ihr die Z&amp;uuml;gel in die Hand und nehme die von Domingo an mich. Sie verschwindet mit Flash hinter der n&amp;auml;chsten Kuppe und Domingo wird es langsam mulmig, denn jetzt m&amp;ouml;chte er doch nicht alleine hierbleiben. Mehrfach versuche ich ihn auf den n&amp;auml;chsten Felsblock zu lotsen aber er verweigert. Endlich nach einer gef&amp;uuml;hlten Ewigkeit entscheidet er sich doch weiter zu gehen, und steigt in einem 30 Grad Winkel zur perfekten Linie den Fels hinunter. Nur nicht dort wo ich wollte. Aber er schaffte es, auf die Stelle zu kommen, auf der auch Flash gestanden ist, vor seinem Sprung auf den Gletscher, und dort geht er einfach weiter, &amp;uuml;ber die Felsen dr&amp;uuml;ber, wie urspr&amp;uuml;nglich geplant und kommt wohlbehalten auf der anderen Seite an. Pat wartet etwa 100 m weiter vorne, und stellt dann mit Entsetzen fest, dass wir den letzten Beschlag auch noch verloren haben. Jetzt gibt es keinen Ersatz mehr, die m&amp;uuml;ssen einfach halten, bis wir ankommen. Wir nageln den letzten noch verbleibenden Duplo auf und hoffen, dass er halten wird. Wir stossen auf&amp;nbsp; Schaffe&amp;nbsp; &#45;&amp;nbsp; ich hatte auf K&amp;uuml;he gehofft, da sind die Wege einfacher und beobachte andere Wanderer,&amp;nbsp; wie sie den Wanderweg hinunter bew&amp;auml;ltigen. Da scheinen noch einige Probleme auf uns zu warten, denn die beiden brauchen an einigen Passagen ganz sch&amp;ouml;n viel Zeit. Etwa ein Drittel den Weg dem Berghang entlang hinunter stossen wir auf das erste Hindernis. Eine etwa 5 m lange nur handbreite Felskante, &amp;uuml;ber die die Pferde m&amp;uuml;ssen. Alternativen gibt&amp;rsquo;s nicht, und es geht etwa 10 m runter in eine kleine Schlucht. Adrenalin pur, aber nur f&amp;uuml;r uns. Wir wissen, die Pferde k&amp;ouml;nnen das, nur wir haben mal wieder Schiss. Nur nichts anmerken lassen. Wir lassen die Pferde etwas grasen, ich schaue mir die Sache an und f&amp;uuml;hre dann Flash am langen Z&amp;uuml;gel &amp;uuml;ber die Kante hinweg. Domingo folgt Flash frei und Pat schaut einfach in die andere Richtung, dann kommt auch sie r&amp;uuml;ber. Wir atmen durch und f&amp;uuml;hren die Pferde weiter den Schaf weg entlang hinunter Richtung Tal. Kaum 10 Min. sp&amp;auml;ter stehen wir wieder und ich klettere weiter, um zu sehen, wo der Weg weitergeht. Aber er geht eigentlich nicht weiter, sondern h&amp;ouml;rt an einer Felskante auf, die drei Meter breit von Wasser &amp;uuml;bersp&amp;uuml;lt wird. Der Fels ist etwa 5 m hoch und der Weg geht unterhalb des Wassers in die andere Richtung weiter. &amp;nbsp;Na Super.&amp;nbsp; Jetzt nur nicht wieder lange z&amp;ouml;gern&amp;hellip; ich schnapp mir Flash, nehm den Z&amp;uuml;gel in die Hand und klettere die H&amp;auml;lfte des Felsen hinunter, ihn ermunternd mir zu folgen. Er steht oben, schaut sich die Sache an und &amp;hellip; setzt seinen Fuss auf die erste etwa 30 cm tiefer&amp;nbsp; liegende Rinne, z&amp;ouml;gert eine Sekunde und klettert dann den Fels hinunter, als ob er das schon 1000 mal ge&amp;uuml;bt h&amp;auml;tte. Domingo folgt ihm nur Sekunden sp&amp;auml;ter und wir atmen erst mal tief durch.&amp;nbsp; Ab jetzt ist der Weg relativ einfach und wir kommen zu einer Schutzh&amp;uuml;tte, wo einige Spanier am Picknicken sind. Wir sind so erleichtert es geschafft zu haben&amp;hellip; wir m&amp;uuml;ssen die Freude mit ihnen teilen&amp;hellip; auch wenn sie die &amp;bdquo;Locos&amp;ldquo; nicht verstehen. Wir sind unten, heil und ganz, mit ein paar Kratzern haben wir den schlimmsten &amp;Uuml;bergang, den wir je gemacht haben, bew&amp;auml;ltigt. Wir sind uns gewiss, sowas brauchen wir nicht noch einmal. Wir f&amp;uuml;hren die Pferde die steile Strasse nach Arinsal in Andorra hinunter. An der Sunbar fragen wir, ob wir die Pferde hinter dem Haus grasen lassen d&amp;uuml;rfen und der Wirt willigt ein. Wir bekommen Wasser f&amp;uuml;r die Pferde, Strom f&amp;uuml;rs Handy und 600 gr Steaks aus Argentinien f&amp;uuml;r die M&amp;auml;gen. Todm&amp;uuml;de fallen wir an diesem Abend auf unsere Schlafmatten.</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, Los Pirineos 2010</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-22T19:44:29+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Los Pirineos 2010 15.8.</title>
      <link>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-15.8/</link>
      <guid>http://www.alpentrekking.ch/site/los-pirineos-2010-15.8/#When:19:35:47Z</guid>
      <description>Los Pirineos 2010&amp;nbsp; 15.8. Sonntag

	Wir verlassen den Keller und holen die Pferde von ihrer Weide. Sie sind nicht viel besser drauf heute, der Tag war mal wieder heftig gestern. Auch ich sp&amp;uuml;re meine Knochen.&amp;nbsp; Wenn m&amp;ouml;glich besorgen wir uns Kraftfutter und machen fr&amp;uuml;her Schluss. Auch m&amp;uuml;ssen wir sicherstellen, dass der Pass machbar ist, bevor wir aufbrechen. Ja, auch wir sind noch lernf&amp;auml;hig.&amp;nbsp; Den Abstieg ins Tal auf dem Forstweg nutze ich den Blog zu schreiben.&amp;nbsp; Dann beginnt der Aufstieg&amp;nbsp; auf den 2200 m hohen Pass. Um Flash zu entlasten, f&amp;uuml;hre ich ihn, das heisst er geht vor mir her und versucht mein Tempo zu drosseln. Wir nehmen die Forststrasse ein Wanderweg gibt es wohl, aber dort ist es eine schwierige Kraxlerei. An weiteren Pferdeherden vorbei kommen wir auf zum Pass, ab hier sind wieder Wanderwege die man auch gehen kann. Auf dem Abstieg ins Tal m&amp;uuml;ssen wir durch Fichtenw&amp;auml;lder und dort m&amp;uuml;ssen wir dann die beiden Pferde absatteln, den ein umgest&amp;uuml;rzter Baum liegt genau auf dem Weg in einem Sumpfgebiet, so dass wir ihn nicht umgehen k&amp;ouml;nnen. Gl&amp;uuml;cklicherweise passen unsere 150cm Pferde noch gerade unter dem Stamm durch. Nach einer Pause auf einer sch&amp;ouml;nen weide sind wir eine Stunde sp&amp;auml;ter sind wir im Tal und steuern einen Campingplatz an. Pat bietet all ihren Charme auf, zu bekommen was wir brauchen. Einen Platz f&amp;uuml;r die Pferde mit Gras, Kraftfutter und die M&amp;ouml;glichkeit unsererseits irgendwo zu schlafen. Eine Deutsche, die hier wohnt und Pferde hat kommt uns besuchen. Sie bringt uns sp&amp;auml;ter einen Ballen Heu, denn die Wiese, die der Manager uns zuweist, ist noch nicht mal mehr Golfplatztauglich. Aber er will uns noch Weizenkleie bringen. So zumindest haben wir verstanden. Aus der Weizenkleie wurden dann Pellets, aber immerhin, es war Kraftfutter f&amp;uuml;r die Pferde. Im Laufe der Gespr&amp;auml;che mit den ortsans&amp;auml;ssigen Besuchern unserer Pferde, stellte sich dann heraus, dass das Camping noch &amp;uuml;ber weitere Fl&amp;auml;chen verf&amp;uuml;gte, die sehr gut mit Gras best&amp;uuml;ckt waren. Als ich den Manager darauf konkret ansprach, konnte er nicht mehr ausweichen und willigte ein, uns ein St&amp;uuml;ck Grasland abzutreten. Dies und die 15 kg Kraftfutter machten Pat happy. Als die Pferde auf der Kleeweide untergebracht waren, gingen wir Duschen und Essen. Wir schlafen unter dem Dach eines Grillplatzes.

	&amp;nbsp;

	
	&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Trekkingtouren, Los Pirineos 2010</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-22T19:35:47+00:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>
